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Geförderte Weiterbildung

Geförderte Weiterbildung

Der Vorstand für Pflege und Patientenservice gewährt pro Jahr bis zu drei Mitarbeitern in der Pflege eine Vollförderung, um ein Studium durchzuführen. Vollförderung bedeutet, dass sowohl die Studiengebühren, die Prüfungsgebühren und die Reisekosten, als auch der Arbeitszeitausfall zur Durchführung des Studiums finanziert werden. Voraussetzung hierfür ist die Bereitschaft, an einem für die Pflege relevanten und vom Vorstand Pflege und Patientenservice ausgeschriebenen Projekt aktiv teilzunehmen. Die Vollförderung wird ausschließlich für förderungswürdige Studiengänge vergeben.

Hierfür wird die Bearbeitung eines spezifischen Themas ausgeschrieben. Themen können z. B. aus den Bereichen Qualität, Ökonomie, Onkologie oder Schnittstellenmanagement kommen. Im September jeden Jahres findet ein Vergabetag statt, an dem die Bewerber einem Expertengremium ihren Beitrag vorstellen. Anhand eines Kriterienkataloges werden im Anschluss die drei Beschäftigten für eine Vollförderung ausgewählt.

Bei Erhalt der Vollförderung verpflichten sich die drei ausgewählten Beschäftigten, parallel zu Studium und Berufstätigkeit am beschriebenen Projekt in der Pflegedirektion mitzuarbeiten; sie werden mit dem Projekt an die Stabstelle Pflegewissenschaft angebunden. Gerne kann das Projekt Bestandteil von Studienarbeiten (Hausarbeit, Bachelor- oder Masterthesis) werden.

Die Förderung kann der Beschäftigte auch rückwirkend erhalten. Das heißt, bei Interesse kann sich auch ein*e Student*in, die oder der sich bereits im Studium befindet, um eine Vollförderung bewerben. Neben den Vollförderungen gibt es eine Vielzahl von Teilförderungen, insbesondere in den Studiengängen, die fachgerichtet sind und die Pflegeexpertise in speziellen Bereichen weiterentwickeln.

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